"  I  m      s  i  e  b  t  e  n      H  i  m  m  e  l      i  s  t      R  u  h  "



von Arna Aley
Uraufführung

Premiere und Uraufführung: 10. März 2004

Hinterbühne Festpielhaus Bregenz

mit
Nina Blum
Cornelia Lippert
Mona Perfler


Regie: Augustin Jagg
Bühnenbild: Sabina Kellner
Lichtgestaltung: Markus Holdermann
Kostüme: Evelyne M. Fricker
Musik: Andreas Schreiber





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Drei ungewöhnliche Frauen stehen im Mittelpunkt des Stückes:
Die deutschstämmige Claudia reist in eine entlegene Gegend von Litauen, um dort Roberto zu treffen, einen jungen Mann, mit dem sie seit längerer Zeit in einem regen Email-Austausch steht und in den sie sich verliebt hat.

Statt Roberto trifft sie auf dessen Mutter Celine und Großmutter Matilda. Beide verhalten sich ausgesprochen merkwürdig - sich selbst und Claudia gegenüber. Und Roberto? Er scheint wie vom Erdboden verschluckt.

 


Claudia versucht, das Geheimnis um die beiden Frauen, Roberto und das seltsame Haus, in dem sie untergekommen ist, zu lüften...

Mit Im siebten Himmel ist Ruh (Ein Stück von der Liebe) hat die aus Litauen stammende Autorin Arna Aley einen feinmaschigen, hochemotionalen Text vorgelegt, der die weiten seelischen Ebenen der Protagonistinnen mit den sich weitenden Grenzen des heutigen und zukünftigen Europa in Verflechtung bringt.

Mit analytischem Blick variiert die Autorin die Sehnsucht nach Liebe und Beständigkeit und bietet mit ihrem Stück eine gelungene Mischung aus Spannung, Witz und Skurrilität.