"  T  H  O  M      P  A  I  N      (  b  a  s  e  d      o  n      n  o  t  h  i  n  g  )  "

von Will Eno

Premiere: 19. April 2007

Weitere Vorstellungen: 21., 22., 27., 28., 30. April
und 4., 5., 10., 11., 12., 13. Mai 2007, jeweils 20 Uhr

Regie: Augustin Jagg
Bühne/Licht: Stefan Pfeistlinger
Musik: Herwig Zamernik

mit:
Hubert Dragaschnig


schoeller 2welten, shed8, Mariahilfstraße 29
6900 Bregenz

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Gibt es so etwas wie einen Stegreif-Existentialisten? Wenn nicht, hat der amerikanische Autor Will Eno ihn gerade erfunden. …sein Stück ist so unaufwändig in seinen Mitteln wie erstaunlich in seiner Wirkung – je nach Gemüt des Zuschauers wird er einen atemlos vor Erheiterung oder tränengebadet zurücklassen.

 




Um das mehr oder weniger Unbeschreibbare zusammenzufassen: „Thom Pain“ ist im Grunde eine surreale Meditation über die leeren Versprechungen, die das Leben macht … Aber es ist auch, in seiner sonderbaren, verzaubernden Schönheit, lebensbejahend. Ein kleiner Beweis dafür sogar. Ein Riesenwitz. Eine rätselhafte Reise. Ein reiches Geschenk.
Aber eines, das man gern umtauschen möchte gegen etwas, das besser sitzt um die Hüften. …

 

 



Thom Pain ist ein Mensch, der über die Herausforderungen des modernen Lebens und der Liebe laut nachdenkt und in verstörend komischer Art versucht, den tieferen Zusammenhang zwischen Anspruch und Wirklichkeit der menschlichen Existenz zu erfassen.