"Die sieben Todsünden"

von Gabriele Bösch
Monika Helfer
Verena Roßbacher
Michael Köhlmeier
Maximilian Lang
Wolfgang Mörth
André Pilz

Uraufführung

Premiere: 28. Jänner 2011
weitere Vorstellungen: 29., 30. Jänner,
3. und 4. Februar 2011
Zusatzvorstellungen:
Matinee 13. Feb. 10.30 Uhr
19. und 20. Feb. 2011

jeweils 20 Uhr

Regie: Augustin Jagg
Bühne und Licht: Stefan Pfeistlinger
Musik: Seven Sins
Peter Madsen

mit:
Anja Pölzl
Johanna Tomek
Reinhard Hauser
Anwar Kashlan

CIA - Seven Sins Ensemble:
Aleksandra Lartseva - Violin I
Monica Tarcsay - Violin II
Doro Rosenstock - Viola
Bianca Riesner - Cello
 
Herbert Walser - Trumpet
Dominik Neunteufel - Double Bass
Alfred Vogel - Drums and percussion
Peter Madsen - Piano/Composer/Conductor

schoeller 2welten, Mariahilfstraße 29
6900 Bregenz

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Acedia: Trägheit des Herzens | des Geistes, Feigheit
Superbia: Hochmut, Übermut, Eitelkeit, Stolz
Avaritia: Geiz, Habgier, Habsucht
Luxuria: Genusssucht, Ausschweifung, Wollust
Ira: Zorn Wut, Vergeltung, Rachsucht
Gula: Völlerei, Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht
Invidia: Neid, Missgunst, Eifersucht
 
 
Trägheit, Hochmut, Geiz, Wollust, Zorn, Völlerei und Neid
sind Charaktereigenschaften, die als die sieben Hauptlaster oder auch als die „sieben Todsünden“ bezeichnet werden. Gabriele Bösch (Hochmut), Monika Helfer (Zorn), Verena Roßbacher (Wollust), Michael Köhlmeier (Trägheit), Maximilian Lang (Völlerei), Wolfgang Mörth (Neid) und André Pilz (Geiz) - sieben Autorinnen und Autoren, sieben völlig unterschiedliche Zugänge zu diesen Sündenfällen, gemeinsamer Nenner: alle Autorinnen und Autoren stammen aus Vorarlberg und bürgen für hohe literarische Qualität.
 
Die Uraufführung von Seven Sins - komponiert von Peter Madsen und von ihm und sieben Musikern live gespielt – verbindet die Stücke zu einer theatralisch- musikalischen Collage, die einen spannenden Abend erwarten lässt.
 
„Die Werke des Fleisches sind deutlich erkennbar: Unzucht, Unsittlichkeit, ausschweifendes Leben, Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Spaltungen, Parteiungen, Neid und Missgunst, Trink- und Essgelage und ähnliches mehr. Ich wiederhole, was ich euch schon früher gesagt habe: Wer so etwas tut, wird das Reich Gottes nicht erben. Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung; dem allem widerspricht das Gesetz nicht.“
Gal 5,19.21