C  h  r  i  s  t  o  p  h      K  e  l  l  e  r

1963 in St. Gallen geboren und aufgewachsen.

Studium der Slawistik und Amerikanistik in Genf und Konstanz. Er lebt als Schriftsteller in St. Gallen und New York.

Als sein erster Roman "Gulp" 1988 erscheint, wird das Buch über die Schweiz hinaus als gelungener Einstieg in die Literatur gefeiert.

Sein Roman "Ich hätte das Land gern flach" wird von den Zeitungen als grosser literarischer Wurf bezeichnet. Das Psychogramm der "guten Familie", das Keller darin zeichnet, ist auch jenes der westeuropäischen Gesellschaft, wo aus solidem Scheinfrieden immer wieder unmotivert und unvermittelt Gewalt ausbricht.

Veröffentlichung zahlreicher Romane, Theaterstücke, Aufsätze, Rezensionen und Reportagen sowie zweier Faxromane zusammen mit Heinrich Kuhn.

Zuletzt erschienen: "Im Zustand der Fuge", Erzählung, 2000, Sabon Verlag, St. Gallen, "Ich hätte das Land gern flach", Roman, 1996, S. Fischer Verlag, Frankfurt.

"Der Sitzgott" von Christoph Keller wurde 1998 vom Theater KOSMOS uraufgeführt.

Seine neuen Bücher „Der beste Tänzer“ (S. Fischer, 2003) und „A Few Familiar Things/ Einige vertraute Dinge“ (Remise Verlag, 2003) werden im Rahmen des Autorenschwerpunkts des Theater KOSMOS in Bregenz, in dessen Mittelpunkt die Uraufführung von Ballerina (Premiere: 25.9.03) steht, vorgestellt.