Cornelia Gellrich

1980 in Lörrach geboren, 1999 Beginn des Studium der Theater-wissenschaft und Philosophie in Wien ab 2002 in Berlin.
2006 Abschluss mit der Magisterarbeit über Theater im Gefängnis.

Nach Abschluss des Studiums als Regieassistentin an verschiedenen Theatern in Deutschland und Österreich, unter anderem bei Martin Kusej, Hans Kresnik und Philip Harnoncourt.
Seit 2004 als Dramaturgin bei der Theatergruppe Maskontryn in Berlin tätig. Als freie Autorin für die taz, die Berliner Zeitung, die Junge Welt, L.mag, den Lichtblick, theaterforschung.de.

Seit 2004 Mitglied der Arbeitsgruppe Junger Autoren.
Seit 2007 bei der lesebühne Splittagruppe, die regelmäßig im Berliner Sonntagsclub auftritt. Literarische Texte unter anderem in der Jungen Welt, „Mordlust" vom Storia Verlag und „Der Ball ist aus" vom Eulenspiegel Verlag.

Als Dramatikerin und Dramaturgin der Produktion „Undine22", das im März 2007 im Acud in Berlin Premiere feierte.