I  n  g  r  i  d      L  a  u  s  u  n  d

Studium von Schauspiel und Regie an der Theaterakademie in Ulm. 1992 Mitbegründerin des Theaters Ravensburg, an dem in den nächsten Jahren eine Reihe von Lausunds Stücken uraufgeführt werden.

1997 entwickelt Ingrid Lausund mit russischen StudentInnen der Theaterakademie Almaty in Kasachstan „Glücksfelder“, ein Stück über das Leben während und nach Glasnost. Die Produktion tourt durch die ehemalige Sowjetunion und kommt 1998 nach München. Einladung zu „Theaterformen“ und anderen europäischen Festivals. 1999 Gastprofessur am Mozarteum in Salzburg. Während der Intendanz von Tom Stromberg ist Ingrid Lausund Hausautorin und -regisseurin am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, parallel arbeitet sie am Schauspiel Köln.

Das Theater KOSMOS brachte mit Hysterikon, Bandscheibenvorfall und Benefiz bereits sehr erfolgreich drei österreichische Erstaufführungen von Ingrid Lausund auf die Bühne. Unter dem Pseudonym Mizzi Meyer verfasst sie seit 2011 die Drehbücher zur Fernsehserie »Der Tatortreiniger«.

Ingrid Lausund lebt in der Bretagne und Berlin.