Premiere: Kleine Eheverbrechen von Éric-Emmanuel Schmitt

Premiere: Kleine Eheverbrechen von Éric-Emmanuel Schmitt

Kleine Eheverbrechen
von Éric-Emmanuel Schmitt

Übersetzung: Bäcker Annette & Bäcker Paul

Gilles hat durch einen mysteriösen Unfall (war es ein Unfall?) sein Gedächtnis verloren. Seine Ehefrau Lisa, mit der er seit fünzehn Jahren verheiratet ist, kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung? Ist Lisa wirklich seine Frau? Gilles kann sich (scheinbar?) an nichts erinnern. Wer ist er? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe führten sie? Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren. Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Liebe zeichnet. Doch wenn Lisa nun lügen würde? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt. waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es im Gegenteil eine Hassliebe, die sie verbindet? Oder spielt gar Gilles falsch? Weiß er mehr, als er zugibt?

„Kleine Eheverbrechen“ ist ein faszinierendes Vexierspiel, in dem sich zwei Personen einen erbitterten Schlagabtausch liefern, in dem in überraschenden Theatercoups die Situationen immer wieder umkippen und in neuen Konstellationen münden, die das Vorangegangene auf den Kopf stellen.

mit Katrin Jaehne und Johannes Gabl
REGIE Michaela Vogel | BÜHNE Mandy Hanke | KOSTÜM Nicole Wehinger | MUSIK Herwig Hammerl

 

Weitere Vorstellungen: 9. / 10. / 15. / 16. / 17. / 21. / 22. / 23. / 27. / 29. Mai, jeweils 20 Uhr, Sonntagsvorstellungen um 17 Uhr

 

Kartenvorverkauf auch bei ländleTICKET – Raiffeisenbanken und Sparkassen sowie www.laendleticket.com

Mai 7, 2026
20:00

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